• 1 Mexican Wild Yam

    Die Wirksamkeit von Mexican Wild Yam zur Verhütung besteht darin, dass sich durch ihre Einnahme ein Zervixschleim in der Scheide bildet.
  • 2 Verringerung des Cholesterinspiegels

    Durch die Verbesserung des DHEA-Spiegels lässt sich die Klebrigkeit der als Blutplättchen bezeichneten kleinen Blutpartikel verringern.
    Eine weitere positive Folge ist die absenkende Wirkung bei erhöhtem Blutdruck.
  • 3 Verhütung mit Mexican Wild Yam

    Je nach sonstiger Lebensweise und dem Aufbau des Schutzfilmes sind auch längere Pausenzeiten von zwei bis drei oder gar vier bis fünf Tagen möglich, ohne dass der Schutz zerstört wird.
  • 4 Mexican Wild Yam und Wechseljahre

    Der Eintritt der Wechseljahre ist ein ganz natürlicher und normaler Vorgang im Leben einer jeden Frau.
    Viele Frauen haben jedoch vor dem Beginn der Wechseljahre eine unerklärliche Angst.
  • 5 Mexican Wild Yam - Verhütung

    Mexican Wild Yam ist ein natürliches Verhütungsmittel, das im Unterschied zu vielen pharmazeutischen Hormonpräparaten nicht in den Monatszyklus und die Eireife eingreift.
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Mexican Wild Yam und die Wechseljahre

Der Eintritt der Wechseljahre ist ein ganz natürlicher und normaler Vorgang im Leben einer jeden Frau. Viele Frauen haben jedoch vor dem Beginn der Wechseljahre eine unerklärliche Angst. Bei den meisten Frauen beginnen die Wechseljahre zwischen dem fünfundvierzigsten und fünfundfünfzigsten Lebensjahr, es sind jedoch auch Abweichungen bekannt. Das Hauptmerkmal der Wechseljahre besteht in einer Verringerung der Tätigkeit der Eierstöcke.

Wechseljahre sind keine Krankheit

Die Wechseljahre werden in der Fachsprache als Klimakterium bezeichnet, die sich ihnen anschließende Zeit als Menopause. Dabei handelt es sich in beiden Fällen nicht um eine Krankheit, sondern um einen absolut natürlichen Vorgang. Dennoch sind die Wechseljahre mit unterschiedlichen Begleiterscheinungen verbunden, durch die sich viele Frauen in ihrem Alltag beeinträchtigt fühlen. Mit den Mitteln der Naturheilkunde, wie der Mexican Wild Yam, kann den Beschwerden der Wechseljahre sanft und wirkungsvoll begegnet werden.


Der Beginn einer neuen Lebensphase

Die Psyche spielt eine große Rolle: Es ist sehr wichtig, dass eine Frau die Wechseljahre als natürlichen Vorgang akzeptiert. Dann wird sie auch weniger Probleme haben. Der weibliche Körper erfährt eine hormonelle Umstellung, die sich häufig über mehrere Jahre hinweg vollzieht. Am Ende dieser Umstellung steht das Ausbleiben der Monatsblutung. Diese hormonelle Umstellung wird durch Mexican Wild Yam abgefedert.

Bevor die Monatsblutungen endgültig eingestellt werden, tritt bei vielen Frauen eine sehr starke Menstruation auf. Im Wesentlichen können die Wechseljahre mit der Pubertät verglichen werden. Beide Lebensphasen beinhalten wichtige psychische und physische Veränderungen, die von einer hormonellen Umstellung ausgehen.

Hitzewallungen und Schweißausbrüche

Nicht alle Frauen leiden unter den Beschwerden der Wechseljahre. Etwa ein Drittel aller Frauen durchlebt die Wechseljahre beschwerdefrei, während ein weiteres Drittel nur von gelegentlichen und eher milden Beschwerden berichtet.

Für ein Drittel aller Frauen werden die Wechseljahre jedoch zu einer starken gesundheitlichen Belastung. Sie neigen zum Erröten und erleben unkontrollierbare Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Auch starker Nachtschweiß gehört zu den typischen Beschwerden. Die Angst vor dem Auftreten der Beschwerden begünstigt deren Entstehung, da sie psychische Anspannung verursacht. So treten die Hitzewallungen bei den betroffenen Frauen auch häufig am Tage auf.

Starke Trockenheit der Schleimhäute

Der sinkende Östrogenspiegel führt bei vielen Frauen zu einer starken Trockenheit der Haut und der Schleimhäute. Auch der Intimbereich ist vom Östrogenmangel betroffen, so dass zum Sex ein Gleitmittel benutzt werden muss. Viele Frauen entwickeln durch den Östrogenmangel auch eine Tendenz zur Osteoporose, dem gefürchteten Knochenschwund.

Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen

Viele Frauen, die sich von den Beschwerden der Wechseljahre stark betroffen fühlen, leiden auch unter seelischen Beeinträchtigungen und unter Schlafstörungen. Hinzu kommen depressive Verstimmungen oder starke Stimmungsschwankungen. Diese können häufig zu Konflikten mit dem Partner oder den Mitmenschen führen.

Ungenügende Wirksamkeitsnachweise von Hormontherapien

Zu den Beschwerden der Wechseljahre leistet das Ungleichgewicht der Hormone Östrogen und Progesteron einen wesentlichen Beitrag. Daher neigen viele Ärzte dazu, beim ersten Auftreten der typischen Beschwerden eine Hormontherapie zu verschreiben. Welche Hormone in welcher Dosierung für die konkreten Symptome verordnet werden, wird jedoch nicht einheitlich gehandhabt.

Von manchen Herstellern pharmazeutischer Produkte wird eine Hormontherapie sogar dann empfohlen, wenn keine wirklichen Beschwerden festgestellt werden. Hier soll die Hormontherapie vorbeugend wirken, auch gegen Alzheimer und Osteoporose. Auch Herzkrankheiten sollen auf diese Weise vermieden werden. Jedoch existieren keine nachhaltigen Beweise für die Wirksamkeit von vorbeugenden Hormontherapien.

Hormontherapien erhöhen das Brustkrebsrisiko

Etliche vorbeugende Hormontherapien mussten aufgrund auftretender starker Nebenwirkungen abgebrochen werden. Damit gilt ihre Gefährlichkeit als beweisbar. Die WHI (Women's Health Initiative) befasst sich mit der Gesundheit von Frauen und Mädchen. Vertreterinnen der Organisation haben aufgezeigt, dass eine nicht zwingend notwendige Hormontherapie das Risiko einer Brustkrebserkrankung signifikant erhöhen kann.

Hinzu kommt erschwerend, dass Knoten in der Brust während einer Hormontherapie nur schwer zu erkennen sind. Die Hormontherapie verhärtet das Brustgewebe, und dadurch wird das Ertasten eines Knotens erschwert bis unmöglich gemacht. Bei einer frühzeitigen Entdeckung sind die Heilungschancen von Brustkrebs jedoch noch vergleichsweise gut.

Hormonbehandlungen verursachen Krankheiten

Viele weitere Erkrankungen können als Folge von Hormonbehandlungen auftreten. Dazu zählen Thrombosen, Lungenerkrankungen, Gebärmutterhalskrebs und Schlaganfälle. Auch unterschiedliche Herz- und Kreislauferkrankungen sind typisch.

Lediglich Erkrankungen am Dickdarm konnten einer Studie zufolge durch die Gabe künstlicher Hormone verringert werden. Diese positiven Auswirkungen rechtfertigen die negativen Folgen einer Hormonbehandlung jedoch nur in speziellen Einzelfällen. Eine positive Wirkung auf die Psyche scheinen Hormonbehandlungen ebenfalls nicht zu haben. Auf die meisten Frauen wirken sie eher belastend.

Die Wechseljahre als Chance sehen

In unseren Kulturkreisen begreifen die wenigsten Frauen die Wechseljahre als Chance, auch wenn ihre Vorteile klar auf der Hand liegen. Mit dem Eintritt der Menopause endet zum Beispiel die Notwendigkeit der Verhütung. Die Folgen übermäßig starker Monatsblutungen entfallen, ebenso die Erkrankungen am PMS (Prämenstruelles Syndrom). Geschlechtsverkehr während der Monatsblutung gilt in vielen Glaubensrichtungen als religiöses Tabu, oder wird einfach auch nur als unangenehm empfunden. Durch den Eintritt der Menopause entfällt für sie die Notwendigkeit der Enthaltsamkeit.

Frauen, die die Wechseljahre positiv erleben, beginnen häufig ein neues Hobby. Nun sind die Kinder aus dem Haus, und sie haben mehr Zeit für sich selbst und den Partner. Viele Frauen entdecken sich dabei selbst ganz neu.

Interessant ist auch die Beobachtung, dass in Kulturen, in denen ältere Frauen als weise und reif verehrt werden, ein ganz anderes Verständnis der Wechseljahre herrscht. Hier werden sie meist auch von vielen Frauen ohne die typischen Beschwerden durchlebt.

Leider ist eine solche Wertschätzung von Frauen über 50 Jahren in unserer westlichen Zivilisation eher selten. Auch von potenziellen Arbeitgebern werden sie häufig unterschätzt und ihre besonderen Fähigkeiten nicht erkannt. Ein Wandel dieses Gesellschaftsbilds könnte mit Sicherheit dazu beitragen, dass weitaus weniger Frauen die Beschwerden der Wechseljahre als gravierend empfänden.

Mexican Wild Yam gegen hormonelle Störungen

Mexican Wild Yam ist überwiegend in Mexiko heimisch. Am bekanntesten ist sie inzwischen wegen ihrer Eigenschaften als pflanzliches Verhütungsmittel. In einer angemessenen Dosierung kann sie jedoch grundsätzlich auch bei der Behandlung bestimmter hormoneller Störungen verwendet werden. Der Arzt Dr. John R. Lee verwendete Mexican Wild Yam mit großem Erfolg bei den unterschiedlichsten hormonellen Störungen bei Frauen jeder beliebigen Altersgruppe.

Dr. Lee vertritt die Auffassung, dass der Auslöser von PMS Beschwerden nicht der Mangel an Östrogen ist, sondern dass er in einem Ungleichgewicht der Hormone Östrogen und Progesteron zu suchen ist. Von dieser Annahme geht er auch hinsichtlich der Beschwerden der Wechseljahre aus.

Mexican Wild Yam hilft bei PMS

Mexican Wild Yam wurde vielfach auf ihre Wirkung bei PMS hin getestet. Eine umfangreiche Studie zu diesem Thema wurde am Vanderbilt University Medical Center durchgeführt und abgeschlossen. Leiter der Untersuchung war Dr. Joel T. Hargrove. Die Studie belegte eine Erfolgsquote von 90% bei der Linderung typischer Beschwerden wie Kopfschmerzen, Neigung zu unkontrolliertem Weinen, Angstzuständen, Spannungen in den Brüsten, Akne, starker Gewichtszunahme und extremen Stimmungsschwankungen.

Da die Beschwerden der Wechseljahre ebenso durch hormonelle Umstellungen und Veränderungen ausgelöst werden, liegt der Rückschluss nahe, dass Mexican Wild Yam auch zu ihrer Behandlung sinnvoll eingesetzt werden kann.